VPN und Proxy Uni Regensburg
Wo liegt der Mehrwert, wenn ich auf meinem Mac einen VPN-Client installiere und einen Proxy einrichte?
Erstens ist es möglich, Zeitschriften, welche die Universitätsbibliothek anbietet, von daheim aus zu lesen. Das bedeutet ohne sich im Uninetzwerk zu befinden.Dies sind die Süddeutsche, die FAZ sowie die Mittelbayrische Zeitung.
Weiterhin ist es möglich, auf beck-online zuzugreifen, ohne im Uninetzwerk zu sein.
Wie richte ich das auf meinem Mac ein?
Als erstes installierst du den VPN-Client. Dafür folgst du diesem LINK.
Hier gibst du deinen RZ-Account und das entsprechende Passwort ein.Anschliessend klickst du auf Login.
Es erscheint diese Seite.
Ein Klick auf Start ist nötig.
Falls du eine Anfrage bekommst, ob das Zertifikat akzeptiert werden soll, bestätigst du diese. Ebenso gewährst du dem Applet Zugriff auf deinen Rechner, wenn du gefragt wirst.
Anschliessend wird das Programm Network Connect auf dem Rechner installiert und befindet sich im Ordner Programme. Von da aus wird es nun gestartet.
Wer es öfter braucht, kann es im Dock behalten. Ein langer Klick auf das Programm im Dock -> Optionen -> Im Dock behalten.
Hier nun wieder den RZ Account und das dazugehörige Passwort eingeben und bei Profil vpn_default wählen, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können. Ein erneuter Klick auf Login und es wird eine Sitzung hergestellt.
Mit diesen Schritten ist es nun schon einmal möglich, auf die Zeitungen zuzugreifen.
Um beck-online nutzen zu können, muss noch der Proxy eingerichtet werden.
Hierfür ist meiner Erfahrung nach, nun Firefox nötig. Mit Safari, funktionierte es bei mir nicht!
Ist Firefox gestartet, klickst du auf Firefox und danach auf Einstellungen…
In dem sich öffnenden Fenster muss auf Erweitert geklickt werden. Nun ist Netzwerk auszuwählen. Ein weiterer Klick auf Einstellungen… ist nötig.
Folgendes Fenster öffnet sich.
Hier klickst du nun auf Automatische Proxy-Konfigurations-URL und trägst dieses automatische Proxykonfigurationsskript ein: http://www-proxy.uni-regensburg.de/proxy.pac
Zum Schluss ein Klick auf OK.Danach kann das Einstellungsfenster geschlossen werden.
Jetzt kann auf beck-online auch von daheim zugegriffen werden.
Knigge – eEtiquette
Heute wurde im Newsletter von Macwelt auf ein Projekt der Deutschen Telekom hingewiesen.
Ein Knigge, genannt eEtiquette, für das virtuelle Dasein.
Macht Freude, einfach ein bisschen auf dieser Seite zu lesen.
Google+
Da ich nun auch noch eine Einladung zu Google Plus oder Google+ bekommen habe, folgen nun hier meine ersten Eindrücke.
Die Oberfläche macht auf den ersten Blick einen sehr übersichtlichen und aufgeräumten Eindruck. Die wichtigsten Funktionen sind sofort erreichbar. Der Chat ist an der selben Stelle wie bei Googlemail platziert.
Zentral im Browserfenster lässt sich der Nachrichtenstream verfolgen (wie Facebook).
Weiterhin gibt es das sogenannte Hangout. Hiermit sind Videochats direkt über Google+ möglich. Hierfür muss allerdings vorher ein PlugIn installiert werden. Anschließend funktioniert es super. Konnte es bisher allerdings nur mit einer Person gleichzeitig testen. Es sollte aber auch mit mehreren funktionieren, vorausgesetzt einer entsprechenden Internetanbindung.
Die Kontakte können sehr elegant über Circles organisiert werden. Freunde in diesen Circle, Arbeitskollegen in einen anderen, Familie in einen weiteren und so weiter. Das läugt insgesamt intuitiv ab und ermöglicht durch einfaches hin- und her- schieben eine übersichtliche Organisation der Kontakte. Dopplungen in verschiedenen Circles sind dabei möglich. So können Statusnachrichten immer an die gewünschte Zielgruppe direkt abgegeben werden, ohne das es nun alle Kontakte Einblick haben. Ein sehr gute Funktion und sie ist sehr simpel zu bedienen.
Interessen heißen bei Google+ Sparks und geben einiges an Mehrwert. Legt man eine Interesse fest, sucht Google für einen nach Artikeln und Videos die von Belang sein könnten.
Im eignen Profil können die üblichen Sachen veröffentlich werden (von Beruf über Ausbildung bis zum Beziehungsstatus). In diesem Fall nichts neues.
Das einem etwas gefällt, drückt man in der Google- Welt mit +1 aus.
Gruppen, eine Pinnwand oder Fanpages fehlen bisher noch komplett.
Ein sehr angenehme Sache ist, dass es bisher noch keine Werbeeinblendungen gibt.
Eine Handy-App, ohne welche ein Soziales Netzwerk für mich nur begrenzten Sinn hat, gibt es allerdings bisher nur für Android. Eine für iOS wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen. Hoffentlich wird auch eine für Blackberry entwickelt.
Google+ befindet sich noch im Betastatus und es wird sich sicherlich noch einiges weiterentwickeln und wichtige Funktionen werden freigeschaltet. Und auch für diejenigen, die Google+ nicht interessiert aber Facebook nutzen, sollte die Konkurrenz für Facebook doch etwas positives haben. Den diese belebt ja bekanntlich das Geschäft.
Insgesamt macht Google+ bisher einen ordentlichen Eindruck. Los ist aber noch absolut nichts. Es sind einfach viel zu wenig Leute online beziehungsweise haben überhaupt einen Account.
Word – Inhaltsverzeichnis erstellen
Jede Hausarbeit benötigt auch ein ansprechendes Inhaltsverzeichnis. Was man dafür – zumindest technisch – beitragen kann, wird nun im Folgenden erklärt.
Zunächst die Ausgangssituation.
Jetzt soll Word automatisch aus den Überschriften ein Inhaltsverzeichnis erstellen.
Dafür müssten diese Überschriften auch als solche definiert werden.
Als erstes müssen die Formatvorlagen definiert werden (Schriftart, Fett, Unterstrichen,…).
Dazu klickt ihr in der Menüleiste auf Format und dort auf Formatvorlage…
Unter dem Punkt Liste wählt ihr Alle Formatvorlagen und scrollt dann zu Überschriften.
Nun wählt die Formatvorlage Überschrift und klickt auf 
Nun kann die Formatvorlage individuell angepasst werden.
Um die Arbeit später zu vereinfachen sollte das Häkchen bei Zur Liste mit den Schnellvorlagen hinzufügen gesetzt werden.
Dann ein Klick auf OK.
Das muss nun so oft wiederholt werden, wie verschiedene Kategorien von Überschriften sich im Dokument befinden.
Ein Klick auf Übernehmen und die Bearbeitung der Formatvorlagen ist abgeschlossen.
Jetzt die gewünschte Überschrift markieren und im Menüband Start wählen. Dort befinden sich unter Formatvorlagen die gerade eben definierten Überschriftenvorlagen, wenn vorhin das Häkchen bei Zur Liste mit den Schnellvorlagen gesetzt wurde.
Ein Klick auf die gewünschte Formatvorlage (z.b.: Überschrift 1) und die markierte Überschrift wird in das gewünschte Format umgewandelt.
Dies muss mit allen Überschriften, welche in das Inhaltsverzeichnis aufgenommen werden sollen, getan werden.
Jetzt klickt an die Stelle im Dokument an der das Inhaltsverzeichnis eingefügt werden soll.
Ein Kick auf Einfügen in der Menüleiste und dort auf Index und Verzeichnisse…
Das Inhaltsverzeichnis kann nun noch ein wenig angepasst werden. Unter Optionen… kann eingestellt werden, welche Überschrift wie eingerückt werden soll.
Der Klick auf OK und das Inhaltsverzeichnis ist fertig.
Werden im Nachhinein Überschriften hinzugefügt oder Bestehende geändert, kann das Inhaltsverzeichnis mit einem Rechtsklick auf das Inhaltsverzeichnis und einem anschließenden Klick auf Felder aktualisieren bearbeitet werden.
Word – Seitenzahlen einfügen
Da gerade wieder Hausarbeitenzeit bei mir ist, kam ich an dem Thema Formatierungen in Word nicht vorbei. Das größte Problem stellt dabei sicherlich dar, dass die ersten Seiten (Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Schrifttumsverzeichnis) mit römischen Buchstaben als Seitenzahl beschriftet sein sollen und die folgenden mit arabischen Ziffern.
Im folgenden nun eine Erklärung wie das in Microsoft Word für Mac 2011 zu bewerkstelligen ist.
So sieht der Ausgangspunkt aus.
Jetzt muss der Cursor an die erste Stelle der Seite gebracht werden, auf der dann die arabischen Seitenzahlen sein sollen. Im Beispielsfall vor „Gutachten“.
An dieser Stelle muss ein Umbruch eingefügt werden. Dafür klickt ihr im Menüband auf Layout.
Mit einem Klick auf Umbruch fährt ein Menü heraus, in dem ihr Nächste Seite wählt.
Damit ist der Umbruch eingefügt.
Jetzt geht ihr mit dem Cursor in den Abschnitt über dem Umbruch.
In der Menübandleiste wählt ihr Dokumentelemente und klickt hier auf Seite Nr.
Nun kann ausgewählt werden wo auf der Seite die Fußnote stehen soll. Da normalerweise auf dem Deckblatt keine Seitenzahl steht, entfernt ihr das Häkchen bei Seitenzahl auf erster Seite anzeigen.
Weiter geht es mir einem Klick auf Format…
Nun kann das Zahlenformat gewählt werden. Für die ersten Seiten bieten sich die römischen Zahlen an.
Einmal auf OK und noch einmal auf OK. Nun sind die Seitenzahlen eingefügt. Die Seiten bis zum Umbruch sind römische Zahlen darauf folgen dann Arabische.
Allerdings sollte die Seitenzählung im Hauptteil wieder mit „1″ starten. Wer das nicht möchte, kann hier natürlich aussteigen.
Nun muss der Cursor in den Teil unter den Umbruch gebracht werden.
Ein erneuter Klick auf Seiten Nr.
Diesmal bietet es sicher allerdings an das Häkchen bei Seitenzahl auf erster Seite anzeigen gesetzt zu lassen.
Erneut ein Klick auf Format…
Als Zahlenformat jetzt die arabischen Zahlen anwählen oder eben das was einem am besten passt.
Im Abschnitt Seitennummerierung, den Punkt auf Beginnen mit setzen und da ein 1 eintippen.
Wieder zwei mal auf OK.
Fertig ist die Nummerierung der Seiten!
Winterbilder
Wo die Temperaturen jetzt langsam fallen, stolpere ich heute doch über diese Seite.
Wirklich schöne Photos!
Palm Pre Test
Update: Das Palm Pre ist mir vor kurzem aus etwa 1,5m auf Beton gefallen. Der Touchscreen ist hin. Bin auf ein Blackberry Curve 3G umgestiegen. Ein Bericht wird sicherlich folgen. Der Artikel zum Palm gilt für Interessierte natürlich weiter! Die aktuellen Modelle von HP scheinen auch einen großen Sprung gemacht zu haben!
Nachdem sich das Ende meines Nokia 6120 classic schon seit längerem ankündigte, musste ein neues Handy her.
Geworden ist es ein Palm Pre.
Verpackung
Das Pre kommt in einer dezent in weiß gehaltenen Verpackung, auf der auf der Vorderseite die Front und auf der Rückseite das „Heck“ des Mobiltelefons abgebildet ist.
Beim Öffnen der Box schaut einen das Pre sofort an. Herausnehmen und erstmal vorsichtig beiseite legen. Unter der Plastikform, in der das Pre lag, sind der Ladestecker, das USB- Kabel, Kopfhörer sowie einige kleine Informationshefte zu finden.
Erster Eindruck
Plastik, viel Plastik. Aber im zugeklappten Zustand liegt es schonmal gut in der Hand. Tastatur aufschieben; geht gut und wieder zu. Gefällt mir schonmal.
Inbetriebnahme
Es wird langsam immer spannender. Wie und wo muss in dieses Gerät die SIM- Karte? In der Anleitung ist beschrieben wie das Handy zu öffnen ist. An der Unterseite ist ein Knopf der die Klappe entriegelt. Dann muss allerdings mit dem Fingernagel links und rechts in den geöffneten Spalt gefahren werden, damit es endgültig aufgeht. Vor allem beim ersten Öffnen habe ich doch ein wenig Angst um das neue Gerät. Ein sehr frickliger Mechanismus und bei der nächsten Generation des Pre‘s auf jeden Fall auszubessern.
Akku raus und SIM- Karte rein, ist nun kein Problem mehr. Die Akkuklappe wieder einrasten lassen und dann anschalten.
Nun muss ein Palm- Account angelegt werden und dann ist das Gerät auch schon betriebsbereit.
Steuerung
Prinzipiell ist ein Gerät mit Touchscreen selbsterklärend. Durch die Gesten, welche bei WebOS genutzt werden, ist ein Blick in die Kurzanleitung unabdingbar. Unter dem Bildschirm des Palm Pre‘s sitzt nämlich das Gestenfeld, auf dem man durch wischen über die komplette Breite zwischen geöffneten Apps wechseln kann oder durch wischen über die Hälfte des Feldes nach links eine Seite in der App zurück gelangt.
Wenn man das weiß, super angenehm. Jemand der nur schnell mal das Mobiltelefon in die Hand nimmer, wird sich damit aber eher nicht zurecht finden.
WebOS
Aufgebaut ist WebOS wie folgt: Auf dem Homescreen am unteren Rand hat man vier Schnellstartsymbole, welche frei austauschbar sind. Ich nutze diese für SMS, Mail, Adressbuch und den Kalender. Das fünfte Symbol ist der Button für das Menü. In diesem findet man alle installierten Programme sowie die Einstellungen. Zu Beginn gibt es im Menü nur zwei Seiten. Auf der ersten befinden sich die Programme und auf der zweiten die Einstellungen. Erweiterbar sind diese Anzahl der Seiten nur durch ein extra Programm auf eurem Mac oder PC. Aber dazu später.
Alles sehr übersichtlich. Wird ein Programm geöffnet nimmt es den gesamten Bildschirm ein. Möchte man dieses nun in den Hintergrund schieben, drückt man entweder auf den kleinen runden Knopf oder man wischt mit seinem Finger, im Gestenbereich, nach links. Das Programm ist nun in kleiner Version auf dem Homescreen zu sehen und es können weitere Programme geöffnet werden. Geschlossen werden Programme indem sie einfach nach oben weggewischt werden.
Im oberen rechten Eck des Bildschirms ist die Akkukapazität und die Empfangsqualität erkennbar. Ein Druck mit dem Finger in diese Ecke, lässt einen WLAN, Bluetooth und den Flugzeugmodus ein-/ ausschalten und zeigt die genau Akkuleistung in Prozent an. Das kleine Schema ist doch ungenau.
Der Bildschirm wird durch eine Taste an der Oberseite des Telefons gesperrt. Ist dies geschehen, wird der Bildschirm schwarz und kann entweder durch erneutes drücken der Taste oder durch aufschieben entsperrt werden.
Insgesamt ist das Palm, aufgrund seiner mäßigen Leistungsdaten, wenn mehrere Apps offen sind nicht das schnellste und es kommt dann öfter mal „Zu viele Karten offen“.
Ebenfalls an der Oberseite des Pre’s zu finden, ist ein Schiebeschalter. Dieser ermöglicht einem schnell zwischen zwei Profilen zu wechseln (Laut und Vibration).
Telefonieren
Fasst gerät die eigentlich Funktion eines Telefons in Vergessenheit, bei all den anderen Möglichkeiten die Smartphones heute bieten.
Der Anrufer ist immer gut verständlich, wie dieser mich hört, weiß ich allerdings nicht. Beschwert hat sich aber noch keiner. Nur die Freisprecheinrichtung klingt extrem blechern und wird lieber nicht genutzt.
Browser
Durch das Internet surfen geht einigermaßen zügig. Über Websites kann gut navigiert werden. Mit einem doppelten Klick wird in diese Richtung gezoomt. Alternativ können auch zwei Finger durch auseinander oder zusammen ziehen zum verkleinern oder vergrößern genutzt werden.
Das Problem stellt Flash dar. Es kann nicht angezeigt werden, was auf einigen Internetseiten zu Verdruss führt. Mit WebOS 2.0 soll das allerdings behoben werden.
WLAN
Mit einem WLAN- Router hatte ich noch keine Probleme, nur an der Uni geht leider nichts. Soweit ich rausfinden konnte hat das hiermit zu tun: PEAP mit MSCHapV2 und wird hoffentlich mit einem Softwareupdate seitens Palm behoben.
Kalender
Es gibt, wie überall, Tages-, Wochen- und Monatsansicht. Kalendereinträge können durch verschiedene Profile mit unterschiedlicher farblicher Kennzeichnung gut unterschieden werden. Wenn mehrere Einträge pro Tag sind und dazwischen noch Zeit, wird dieser Teil zusammengefaltet und es wird die freie Zeit angezeigt (z.B.: „2 Std. frei“). Das macht die Ansicht für einen Tag sehr übersichtlich. Erinnerungen sind einstellbar.
Nur ein jährliche Wiederholung habe ich bisher noch nicht gefunden. Wöchentlich, etc. ist dagegen kein Problem. Für Geburtstag ist die jährliche Wiederholung allerdings unabdingbar.
Ich nutze zwei Googlemail Accounts auf meinem Palm Pre. Das Einrichten eines Accounts geht einfach, das sich das Telefon die nötigen Informationen nach Eingabe der Mailadresse und des Passwortes selber sucht. Die Push- Funktion funktioniert auch. Sehr einfach und übersichtlich gestaltet.
Synchronisation
Hier kommen wir zum wunden Punkt. Die Synchronisation mit MacOSX ist nur mit dem Zusatzprogramm Missing Sync möglich. Sehr ärgerlich, aber es funktioniert.
Es besteht noch die Möglichkeit über Onlinedienste (Google) seine Daten zu synchronisieren. Ich konnte mich aber noch nicht überwinden, denen mein gesamtes Adressbuch zur Verfügung zu stellen.
AppCatalog
Der AppCatalog ist der offizielle AppStore von Palm. Hier kann entweder direkt nach einem Programm gesucht werden oder ihr durchforstet den AppCatalog nach Kategorien.
Die Auswahl ist nicht annähernd so riesig wie bei Apple und Android und mir fehlt vor allem eine Sport App und eine App der Süddeutschen oder der FAZ.
Aber die wichtigen Sachen, wie Bahnfahren, LeoDictionary, Facebook, Twitter oder ein Wetter App sind vertreten.
Preware
Hier findet ihr fast alles was ihr im offiziellen AppCatalog nicht findet. Allerdings ist dazu ein Programm auf eurem Mac oder PC und auf eurem Palm nötig. Ein Anleitung dazu gibt es hier. Auf jeden Fall zu empfehlen, auch wenn die Anleitung abschreckt.
Die Erweiterung des Menüs, die Anzeige laut/ stumm auf dem Homescreen oder der Zeichenzähler sind nur einige nützliche Plugins neben vielen weiteren Apps.
WLAN- Hotspot
Mit dem Programm WLAN- Hotspot (offiziell von Palm) könnt ihr das Palm Pre zum Hotspot für andere WLAN- fähige Geräte machen. Voraussetzung dafür ist natürlich das ihr einen Datentarif habt (bei einem Smartphone ein Muss) und dieser euch ein ausreichend großes Volumen zur Verfügung stellt, sonst werdet ihr schnell gedrosselt.
Für mich persönlich nicht so interessant, da ich noch einen Surfstick für mein MacBook habe und ich auch von diesem einen WLAN- Netz erstellen kann.
Zubehör
Hier lässt sich finden, was das Palm Pre so einzigartig macht. Es gibt eine Induktionsladestation, genannt Touchstone. Voraussetzung damit dieser mit dem Handy harmoniert, ist ein neuer Akkudeckel, welcher das Gerät durch sein mattes Material um einiges höherwertiger erscheinen lässt. Meines erachtens eine tolle Sache. Ich komme nach Haus und kann das Handy auf die Station legen und es lädt. Vor allem weil der USB- Anschluss doch etwas umständlich zu erreichen ist.
Der Wirkungsgrad bei der Induktion wird sicherlich nicht optimal sein, aber das nehme ich ausnahmsweise in Kauf.
Kamera
Ich nutze die Kamera praktisch nie und habe nur zu Beginn ein paar Fotos geschossen. Solange es hell ist, liefert die Kamera keine schlechten Ergebnisse. Es ist aber eben bloß eine Handykamera und für mehr als Schnappschüsse nicht geeignet.
Sobald es dunkler wird, solltet ihr das Palm nicht zum fotografieren aus der Tasche holen.
Akkuleistung
Einen Tag im Dauereinsatz hält das Pre zu Beginn nicht durch. Das ist enttäuschend und auch wenn der Akku mittlerweile länger mitmacht, sind 12h bei normaler Nutzung bei mir das Limit.
Fazit
Große Wermutstropfen sind die Akkuleistung und die an manchen Stellen fehlende Leistung.
Insgesamt bin ich dennoch mit dem Mobiltelefon zufrieden. Die Navigation, mit dem vielen wischen, finde ich gelungen. Palm kann mit folgenden Geräten hoffentlich die Fehler ausmerzen.
Bei Fragen einfach die Kommentarfunktion nutzen oder mir direkt eine Mail senden!
Cris Cosmo – Scheiß auf Facebook
Ein aufwendig produziertes Video und ab und an sollte es sich zu Herzen genommen werden.
Twitter Client Echofon
Obwohl ich extrem selten selber twittere, ist es doch ganz angenehm einige Nachrichten über Twitter zu bekommen. Um das Ganze aber auch wirklich angenehm zu gestalten, braucht es aber auch einen schlichten und funktionierenden Twitterclient.
Der erste den ich unter Mac OSX nutzte war Twitterrific und ich kann heute gar nicht mehr genau sagen, warum ich von diesem auf Nambu umgestiegen bin. Sicherlich auf die Empfehlung von irgendjemand hin.
Nambu habe ich auch lange Zeit zufrieden genutzt. Nach der Installation von Snow Leopard stürzte es dann nach bestimmter Zeit einfach ab. Danach nutzte ich die Beta- Version und bis darauf das die Bedienung etwas hackelig war, lief es problemlos. Mein Kritikpunkt an der Bedienung liegt an dem Punkt, dass Nachrichten nicht, nach dem ich mit der Maus drüber gescrollt habe, als „gelesen“ markiert wurden. Ich konnte immer nur alle Nachrichten mit einmal als „gelesen“ markieren.
Auf diesem Blog wurde nun Echofon als Alternativer Twitter Client vorgeschlagen.
Diesen nutze ich nun seit zwei Tagen und bin zufrieden. Schlichtes Design, passt bestens zu Mac OSX und eine simple Bedienung. Alles was ich benötige!
Telemarktage Holzhau
Nun schon seit zwei Jahren geplant und dieses Jahr habe ich es endlich geschafft einmal telemarken auszuprobieren. Die ideale Möglichkeit für mich war hier das Angebot vom Globetrotter (Filiale Dresden), welcher jährlich in Holzhau einen Skitest inklusive Telemarkkurs anbietet. Das Gesamte noch zu einem fairen Preis von 20€, inklusive Liftpass, für einen Tag.
Eine vorherige Anmeldung war nötig, was aber unkompliziert mit einem Anruf zu erledigen ging.
Ich hatte mich für den Samstag angemeldet und nach der Meldung vor Ort, bei der es gleich noch eine Campingtasse aus Alu gab, konnte es auch gleich losgehen. Das Globetrotter- Team hatte seine Zelte aufgeschlagen und Schuhe und Ski standen bereit zur Nutzung. Aufgrund der starken Schneeverwehungen auf den Straßen waren nicht wie geplant alle Skimodelle angekommen, was aber der guten Stimmung keinen Dämpfer versetzte.
Auf alpinen Skiern fühle ich mich sicher und bin überzeugt gut zu fahren. Nun ging es das erste mal mit freier Verse mit dem Lift den Berg hinauf. Gesehen wie es theoretisch gehen soll, hatte ich schon öfter und auf dem Hang waren so viele Telemarker, wie ich noch nie auf einmal gesehen hatte. Also erst einmal schauen und dann kam der Versuch das Ganze nachzuahmen. Ich merkte allerdings schnell, dass ich immer wieder in den alpinen Stil zurück verfiel. Etwas verwundert das dieser trotz der freien Verse so gut funktionierte, probierte ich doch immer wieder in die Knie zu gehen. Aber funktionieren wollte es nicht so richtig, sodass ich froh war das der erste Kurs begann und wir, zehn Anfänger, gezeigt bekamen wie man wirklich Telemark fährt. Nach anderthalb Stunden ging es schon um einiges besser uns sah auch ansatzweiße schon nach Telemark aus.
Eine kleine Stärkung gönnte ich mir zum Mittag und dann bis Abends halb sechs gefahren und noch nie so kaputt nach dem Ski fahren gewesen. Die Oberschenkel brannten, aber einfach eine Menge Spass gehabt!
Die Stimmung unter den Telemarkern war bestens. Alle zeigten sich ungemein solidarisch und es gab keine Liftfahrt ohne ein neues freundliches Gespräch.
Insgesamt eine äußerst lohnenswerte Veranstaltung. Auch die erfahrenen Telemarker kamen durch das Rennen auf ihre Kosten.
Insgesamt ein traumhafter Tag, auch das Wetter spielte mit und gönnte uns einige Sonnenstrahlen. Unglaublich vor welche Herausforderung ein so kurzer Hang einen dann doch wieder stellen kann!
Ein Dank an Globetrotter und SportRichter!!



